Alle heruntergeladenen Linux-Distributionen im .iso-Format (Imagedateien von den man CD's/DVD's erzeugt) landen in einem eigenen Verzeichnis. Dieses Verzeichnis ist als Quelle für aMule zum Upload freigegeben. aMule ist das Linux-Pendant zur Filesharinganwendung eMule aus der Windowswelt.
Ab und an lasse ich mein aMule mitlaufen und immer wieder finden sich genug Leute weltweit die meine ISO's saugen.
Bisher hat das meine Bandbreite kaum belastet, denn von meinen 6 MBit (ca. 700 kBit) hat aMule ein Limit von 50 kBit. Überrascht war ich nur heute als meine anderen Anwendungen nur sehr zögerlich Daten aus dem Internet erhielten. Messungen ergaben schwankende Downloadraten zwischen 50 und 120 kBit. Schon bald nachdem ich aMule beendet hatte war die volle Bandbreite wieder da.
Ich werde die nächsten Tage mal prüfen ob das eine einmalige Aktion war oder ob mein Provider Kabel Deutschland ab nun generell bei Filesharing drosselt. Ferner plane ich einen Artikel über die Bilanz aus einem Jahr Filesharing, der einige interessante Aspekte offenbart.
Freitag, 19. Februar 2010
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